Arthrose – eine der häufigsten Gelenkkrankheiten in Deutschland

Arthrose oder auch Arthritis genannt ist eine schwere Gelenkserkrankung, welche mit schweren Beschwerden umher geht. Sie ist zudem die zweithäufigste Gelenkerkrankung in Deutschland, was dazu führt, dass wir an dieser Stelle unbedingt über sie sprechen müssen. Schließlich reden wir von einer Erkrankung, die massive Beschwerden auslösen kann, die mit Schmerzen den Alltag begleitet und je nach Ausmaß die Beweglichkeit deutlich hemmt, weil Betroffene natürlich Schmerzen vermeiden wollen. Aus diesem Anlass reden wir gerne darüber, wie sie zustande kommt, was vorbeugend als gute Medizin zu empfehlen ist und im Fall der Erkrankung behilflich ist, um Beschwerden durch die häufigste Gelenkerkrankung Deutschland zu verringern.

Die Entstehung der lästigen Arthrose

Eine Arthrose geht im Grunde immer voraus mit einem Knorpelschaden. Mangelnde Bewegung und zu viel Gewicht sind weitere Ursachen, die den Ausbruch der Knochen- und Gelenkskrankheit fördern. Diese setzt sich durch Abspaltungen der Gelenksknorpel sowie Knochen, Sehnen und Bänder ab. Dadurch entsteht die ungeliebte Arthrose, die nicht ohne Grund gerade auch ältere Damen und Herren immer wieder ausknockt. Sie ist schmerzhaft und wird mit mangelnder Bewegung umso schlimmer, sodass die beste Medizin welche ist? Richtig mehr Bewegung, aber auch der gesamte Lebensstil ist der Grund, der verändert werden muss, um vorbeugend gegen die Arthrose kämpfen zu können. Ab 30 Jahren wächst im Übrigen das Risiko an der Gelenkserkrankung zu erkranken, sodass spätestens jetzt über eine Veränderung des Lebensstils nachgedacht werden muss.

Arthrose vorbeugen – es geht wirklich!

Sicher ist, dass Sport die beste Medizin ist, um Arthrose in jedem Sinne vorzubeugen. Insbesondere Sportarten wie Rad fahren, Schwimmen oder für ältere Menschen gerne auch das Nordic Walking. Das sind super Ideen, um vorbeugend gegen die Gelenkserkrankung eingreifen zu können und gleichermaßen stärken die Sportarten die Gelenke und Muskulatur, was ohnehin auch einen positiven gesundheitlichen Aspekt mit sich bringt. Allerdings kann und darf nicht geleugnet werden, dass auch die Ernährung eine essenzielle Rolle bei Erkrankungen des Nervensystems, der Muskeln und Gelenke spielt. Hier wäre eine ausgewogene und gesunde Ernährung immer ratsam. Natürlich darf mal die Currywurst mit Pommes oder ein saftiger Burger her sowie ein Tüte Chips, aber dies sollte kein dauerhafter Zustand mehr sein und schon gar nicht teil des Lebens sein, wenn man sich zu wenig bewegt! So beugt man der Arthrose vorbildlich vor.

Nicht nur, dass Arthrose schmerzhaft ist, sie hindert auch die Lebensfreude im Alltag. Zudem schränkt sie gewisse Bewegungsabläufe immer mehr ein. Aus diesem Anlass ist es notwendig, schon vorbeugend die Gelenke zu stärken und schonen, weil dies positive Nebeneffekte auch auf das gesamte Leben mit sich bringt. Ab 30 Jahren ist die Gefahr deutlich erhöhter, an Arthrose zu leiden, sodass spätestens jetzt die Reißleine gezogen werden sollte, um der Gesundheit Gutes zu tun.

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